von Cordula Spangenberg

Ordensleute auf Schalke

Bei ihrem „Ordenstag“ besuchten 100 Schwestern und Brüder Gelsenkirchen, ließen sich die Stadt und natürlich auch die Arena zeigen

Rund 100 Ordensleute aus dem Bistum Essen haben ihren alljährlichen „Ordenstag“ in Gelsenkirchen verbracht und waren begeisterte Gäste der Schalke-Arena. Die Schwestern und Brüder, die gebürtig aus Deutschland, Indien, Afrika, Spanien, Polen und Kroatien stammen, ließen sich auf Schalke in die deutsche Fußballkultur einführen und besuchten anschließend auch die Kirche St. Joseph, die mit ihrer Schalker Mauer und dem Fußball im Kirchenfenster vor jedem Heimspiel ein wichtiger Treffpunkt der Fans ist: „Vorm Spiel is inne Kirche.“ Die Ordensleute nutzen ihren Ordenstag in jedem Jahr, um sich über die Gemeinschaften hinweg gegenseitig besser kennenzulernen und gemeinsam Kirchen und Sozialprojekte im Bistum Essen zu besuchen, an denen Ordensleute tätig sind. Bei einem Gottesdienst in der Kirche St. Mariä Himmelfahrt in Buer dankte Weihbischof Ludger Schepers, Bischofsvikar für die Orden im Bistum Essen, den Ordensleuten für ihren vielfältigen und engagierten Dienst und dafür, „dass Sie tagtäglich Gottesdienst feiern und die Menschen aus Ihrem Umfeld in Ihr Beten hinein nehmen“.

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